ASO CANDIDATES








Erich Bloch (ASO Delegierter) , ist von Beruf dipl. Sozialpädagoge HFS.   

Geboren ist er in Schaffhausen, wo er langjähriger Kantonsrat und Grossstadtrat der der dortigen „Hauptstadt „ war. (Fraktionschef) 

Er ist Mitglied der Sozialdemokratischen Partei. Derzeitig ist er auch Mitglied der Exekutive der SP International in Bern. 

Erich Bloch ist seit vielen Jahren aktives Mitglied der Swiss Community und in Israel bisheriges Mitglied des Auslandschweizer Rates . 

Er ist politisch gut in der Schweiz und Israel vernetzt und konnte einige Parlamentarierbesuche für Israel organisieren , auch Zusammenkünfte mit israelischen Politikern. 

Seine Hauptanliegen sind: Ein gutes ASO -Team, bessere Bedingen der Auslandschweizer bei den Banken in der Schweiz und ein zuverlässiges Wahl-und Abstimmungsrecht und gute soziale Verbindungen zu den Schweizer/innen in Israel. 



Ralph (Raphael)  Steigrad, Netanya – ASO-Delegierter

Er studierte in Zürich Physik und Mathematik und hat ein Sekundarlehrer Diplom. Er war IT Chef bei der SMA und arbeitete als High Tech IT Spezialist in Australien. Er hatte ein eigenes IT Unternehmen in Australien. Seit 4 Jahren lebt er in Israel. 

Er interessiert sich für Solar Energie Projekte. 

Ralph Steigrad ist seit vier Jahren aktives Mitglied des ASO in Israel. Er stellt sich wieder zur Wahl. 

Er bringt seine Erfahrungen von 20 Jahren Australien ein; ist bekannt und gefragt für seine Innovationen und seine vitalen Impulse für die Vernetzung von uns Schweizern in Israel und mit der Schweiz. Er is auch aktiver Zünfter in Zürich. 

Ralph möchte auch die jüngere Generation von Schweizern in Israel vertreten sehen in der ASO. Existierende Probleme wie ein faires Bankwesen für Auslandschweizer, und ein funktionierendes Wahlverfahren, z.b. via elektronischem Wahlsystem sind Anliegen die er vertritt. Ein Hauptanliegen ist auch, dass die Schweizer in Israel sich hier auch als gute Schweizer fühlen können, und sich von Zeit zu Zeit zu einem guten Treff zusammen finden können. 



Laurent Schwed 

Laurent

52 ans Ingénieurs HES en génie chimique de l’école de Genève, marié 2 enfants 

J'ai eu le plaisir durant la dernière législature d'être délégué suppléant, ce qui m'a permis de prendre connaissance du fonctionnement de notre conseil des suisses de l'étranger.

Si les membres électeurs me renouvellent leur confiance, je m'emploierais à les representer au mieux en activant mes contactes au près des élus fédéraux avec les quelles j'ai garder de bonnes relations suite à mes engagements politiques passés en Suisse. 

Car en Suisse, j’ai occuper plusieurs fonctions au sein du comité de la communauté juive du canton de Vaud et comme délégué à FSCI. Parmi elles, j’ai eu l’honneur de présider le conseil inter religieux qui avait le mandat de crée un dialogue entre la communauté juive et les églises protestante et catholique dans le cadre de la constitution vaudoise. 

Lors de mon action politique en suisse au sein du parti socialiste, j’ai mis en place entre autre la commission culturelle de la section vaudoise. J’ai aussi fait le lien entre le parti et la communauté juive vaudoise. 

En Israël, j’ai la chance d’être retenu sur une liste électorale en place 10 sur 20 pour le conseil de la Ville de Kfar Saba. Mon travail fut principalement de soumettre des idées de politique de la ville en m’inspirant de ce qui ce fait en Suisse en terme de mobilité douce et de traduire en français les pages internet du programme de notre liste.

Pour resumé j’espère pouvoir à nouveau agir, pour défendre les intérêts des suisses vivant en Israël et de representer au mieux Israël dans ce conseil.

Merci d’avoir pris le temps de me lire, bien sur, je suis disponible sur mon mail si vous voulez me proser des questions sur tous les sujets qui vous sont importants.



Patricia A.Poah HUGONIN

Patricia Hugonin

Je m’appelle Patricia Aline P. Hugonin, je suis originaire de Genève. Je suis maman de deux enfants (25 & 27 ans) qui habitent en Valais. Depuis 2017, j’habite en Israel à Bat Yam. Je suis ingénieur en Gestion de l’eau et de l’environnement, diplômée EPFL. Je suis indépendante en Israel, de plus, je m’occupe de mon ONG en Suisse, avec  plusieurs projets en Afrique francophone (Togo, Bénin, Cote d’Ivoire … )  concernant l’accès à l’eau, principalement dans les écoles. J ’ai été active en Suisse dans l’association « Suisse-Israel » section Genève. 

Je serais heureuse de représenter la Suisse et de défendre des intérêts des suisses à Berne.


La Suisse et Israel ont beaucoup de points communs, les deux pays pourraient profiter de leurs domaines de prédilection. J’aurais à coeur de faire la promotion de relations suisses-israël, dans le dialogue, le respect et la compréhension mutuelle et l'amitié.

J’espère pouvoir développer la Coopération dans les domaines de la recherche et de l’innovation, principalement dans les énergies vertes car c’est mon domaine de compétence. Ces technologies sont des axes principaux pour la lutte contre le changement climatique, une autre thématique qui me tient à coeur. 

La communauté suisse est forte avec ses 20,000 représentants, elle pourrait être une force aussi plus active en Israel. Les suisses ont un savoir faire: précision et sérieux - reconnu par le monde entier- ce  qui est un atout indéniable pour le développement des relations commerciales ou éducatives.  

 J’aimerais organiser une journée (évent) concernant les produits suisses, et la culture suisse, de permettre de trouver des budgets pour faire connaître la Suisse aux israéliens, et vice-versa, faire connaitre Israel aux Suisses, au delà des clichés, dans un respect mutuel. 


Monique Heymann 

Ich bin 35jaehrig, aufgewachsen in der Naehe von Bern und habe im Jahr 2013 die Schweizerische Hotelfachschule Luzern erfolgreich abgeschlossen. Nun wohne ich bereits seit ueber 6 Jahren in Israel. Jaffo wurde zu meinem zu Hause. Dort verbringe ich auch einen Grossteil meiner Freizeit, sei es mit Freunden in einer Bar, durch den Flohmarkt zu schlendern, am Strand oder in den vielen Parks. Seit einem halben Jahr arbeite ich nun fuer eine grosse High Tech Firma hier in Israel.

Als ich vor einigen Jahren das 1. Mal von der ASO hoerte, war ich sehr begeistert von dieser Organisation und hab mir eigentlich recht schnell gedacht, dass wenn ich nun wirklich laenger in Israel bleibe, dass ich mich dort gerne aktiv einbringen moechte. Mich interessiert was in der Schweizer Politik laeuft und verfolge es auch gerne hier aus Israel (weiss meistens besser Bescheid, was in der Schweiz abgeht und weniger was in Israel gerade laeuft).

Mit meiner Kanditatur will ich mithelfen die Interessen der Auslandschweizer in Bern zu vertreten. Ideen durchbringen, die unser Leben als Auslandschweizer vielleicht etwas leichter gestalten in Bezug auf die Beziehungen/Geschaefte mit der Schweiz. Gerne bin ich auch hier um anderen Schweizern in Israel bei Fragen und Unklarheiten zu helfen. Selbstverstaendlich bin ich bereit dafuer 2x jaehrlich zur Ratssitzung in die Schweiz zu fliegen und dort auch die Vertreter von anderen Laendern kennenzulernen und somit auch Netzwerke aufzubauen. Sehr gerne wuerde ich mich als junge Frau aktiv in dieses 4er Team integrieren und mithelfen an verschiedenen Projekten zu arbeiten.


Marcel Hess 

IMG 7934

Vater von 3 verheirateten Kindern, davon 2 wohnhaft in Israel

Sprachen : Deutsch,Franzoesisch,Englisch,Ivrith und Hollaendisch

Asusbildung: humanistisches Gymnasium Basel mit Wechsel in die Realschule

Metzgerlehre mit gleichzeitigen Abendkursen Handelschule mit Diplomaabschluss

Kochlehre mit gleichzeitigem Kurs an der Weinbauschule in Waedenswil

Ausbildung zum diplomierten Metzgermeister

Absolvent mit Diplom gestion hoteliere et financiere Hotelfachschule, Lausanne

Studienjahr Resorthotelmanagement Cornell Universitaeat New-York

Arfbeiten in der Saisonhotelerie (Schweiz) und Hilton International,Tel aviv (foodand beverage-departement)

Uebernahme des elterlichen Fleisch und Wurstwarengeschaeft in Basel Vize-praesident des Metzgermeistervereins und danach Weiterfuehren dieserTraditiion in Raanana und Jerusalem nach meiner Allijah

In der Paramedizin

Absolvierung Rekrutenschule Sanitaetssoldat

In den nachfolgenden WK's Chef Pflegedienst Kanton Basel

Zivilschutz Chef Pflegedienst Spitaltetachement Stadtkommando Basel

1,First responder der Schweiz mit 19 Jahren bis zu meiner Allija nach Israel

Sofort nach meiner Allijah first responder bei Magen David Adom waehrend der2.Antifada

Politisch

Richter am kantonalen Schiedsgericht Kanton Basel

Mitglied des Grossen Rates, Kanton Basel waehrend 3 Wahlperioden

Mitglied der Gesundheitskommision und Praesident der Begnadigungskommision

Vizepraesident des Zionistenvereins

Warum stelle ich mich als Kandidat fuer ASO zur Verfuegung?

Ich moechte meine Lebenserfahrung und meine soziale Einstellung in diese neue Aufgabe einbringen.

Wie gedenke ich den Anfang zu gestalten,wenn ich gewaelt wuerde?

1.Einarbeiten in die anstehenden Dossiers

2.Ab Beginn direkter Kontakt mit moeglichst vieleen Auslandschweizer in Israel mittels festen woechentlichen Telephonstunden erreichbar.

3.Ziele: Besserstellung fuer Auslandschweizer mit Minimaleinkommen fuer den Bezug von Zusatzleistungen (Initiative fuer die ASO vorbereiten)

4.Persoenlicher Ansprechpartner fuer Neueinwanderer gleich welchen Alters


Samuel Suter - Tel Aviv

Samuel Suter

Vor 10 Jahren bin ich nach Israel gezogen, und seither glücklich hier in Tel Aviv, mit meiner Frau und mittlerweile zwei Kindern. Ich habe eine kleine Agentur für Online Marketing aufgebaut und entwickle die Kommunikation und das Marketing für diverse Unternehmen und Projekte. In der Schweiz hatte ich Publizistik & Informatik an der Uni Zürich studiert (lic phil / MA) und unter anderem 12 Jahre lang ein erfolgreiches Startup mit-aufgebaut (Cineman.ch / Teleboy.ch). 

Seit bald 10 Jahren bin ich hier in der Schweizer Community gut vernetzt, arbeite mit und für viele Schweizer hier, und bin aktiv bei der GIS involviert. Unter anderem helfe ich mit, die wöchentlichen Israel Zwischenzeilen zu produzieren. 

Israel und die Schweiz sind sich in vielem sehr ähnlich: zwei kleine Länder die auf Bildung und Innovation bauen. Israel und die Schweiz sind aber in vielem natürlich auch das genaue Gegenteil. Der Spagat zwischen dem Balagan in Israel und der ordentlichen Schweiz hat mich vom ersten Tag an fasziniert. Ich habe hier in Israel auch schon Vorträge zu diesem Thema gehalten. 

In der ASO will ich mich natürlich für die Interessen der Auslandschweizer einsetzen. Ausserdem finde ich, dass die Schweiz durchaus das eine oder andere von Israel lernen könnte, genauso wie Israel der Schweiz noch einiges abschauen kann. Darum finde ich die Schnittstelle Schweiz-Israel wahnsinnig interessant.  

Ich bin gespannt und freue mich auf die Zusammenarbeit mit den anderen Auslandschweizern in Israel und aus der ganzen Welt!