ASO Israel

Die ASO Israel vertritt die Auslandschweizer in Israel bei der ASO in der Schweiz. Die Delegierten nehmen zweimal jährlich an der ASO Versammlung teil. 

Auslandschweizer in Israel können sich mit den ASO Delegierten in Kontakt setzen und Vorschläge vorbringen, wie die Delegation sie bei der ASO vertreten können. (Kontakt Formular hier



Treffen mit Schweizer Politikern 2. Juni 2019

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NR Doris Fiala und SR Daniel Jositsch, Ulrich Schmid als Gäste in Israel

kje.Doris Fiala SP, NR und Daniel JositschSP, SR waren Beweggrund für unseren Herrn Botschafter Ruch, zu einem Abend der Begegnung mit Vertretern der ASO Israel und der Swiss Community Israel und mehreren Start-Up-Promotoren einzuladen.


In einem spannenden Gedankenaustausch gelangten Eindrücke zum Vorschein, die aus Schweizer Sicht wie von Auslandschweizern in Israel sehr ähnlich erkannt wurden.

Daniel Jositsch betonte die vorrangige Bedeutung des Dialogs, der niemals ignoriert oder gar verweigert werden dürfte und dass nur vielleicht dadurch die Möglichkeit aufrecht erhalten bleibe, die Verantwortlichkeit der Politiker zu stärken. – Nicht zu vergessen sei, dass diese Kommunikation in der Schweiz auf einer über siebenhundert Jahre lang aufgebauten und erlernten Geschichte basiere, währen sich der erst siebzig Jahre junge StaatIsrael immerhin als weitherum einziger demokratischer Staat schon ganz beeindruckend inmitten aller Widerstände und Kontroversen konstant hochgemausert habe zu einem Land, das fähig sei, freie Wahlen durchzuführen, wie dies einem demokratischen Staat gebühre. Die extremen Kontroversen, welche eine Einigung zwischen den Parteien und damit weiterführende Entscheidungen verhindern, sei nicht nur in Israel problematisch, nein, auch in der Schweiz sei es seit geraumer Zeit sehr schwierig, in grossen Angelegenheiten wie zum Beispiel EU-Vereinbarungen, einen moderaten Konsens zu finden. Ein Mangel an Verantwortungsfühl sei mitverantwortlich, hier wie dort, und leider zu oft auf Kosten der Bevölkerung. Diese verliere dadurch das Interesse am politischen Geschehen und es sei nicht einfach, auf diese Weise neue Ziele zu erreichen. Letztlich geht es aber um die Qualität, um das Nicht-locker-lassen; und darin sei die Schweiz insoweit führend, als dass sie zwar langsam, aber stetig dranbleibe, Angefangenes zu einem guten Ende zu bringen.

Ulrich Schmid, vormaliger Journalist NZZ, meint, wünschbar wäre für die Schweiz wie für Israel, wenn sich Israel der EU annähern würde. Dies nicht zuletzt, weil der wirtschaftliche und innovative Austausch zwischen den beiden Ländern genügend Gründe liefert, dies anzustreben. - So sehr wie das alle gerne erleben würden, spricht Doris Fiala jedoch aus, was von hier gesehen so klar erscheint: solange die Rechtsparteien in Europa noch immer auf dem Vormarsch sind, wird sich Israel in keiner Weise dem europäischen Kurs annähern können; notabene erfordert das keine weiteren Erläuterungen.

Forum in der Schweizer Residenz (6)

Wichtig für Israel, so Doris Fiala, sei die BILDUNG UND AUFKLÄRUNG: die Menschen müssten unbedingt ihre Geschichte, alles von ihrer Herkunft erfahren und lernen; denn nur, wer die Vergangenheit kenne  SEI FÄHIG DARAUS ZU LERNEN UND AUF DEN ERKENTNISSEN  DIE ZUKUNFT GUT ZU GESTALTEN. VERGANGENHEIT SEI BASIS zu FAST allem, aber man sollte nicht in ihr stecken bleiben – SONDERN uND KRAFTVOLL ZUKUNFT GESTALTEN. Nur so sei es möglich, begangene Fehler nicht mehr zu wiederholen.

Ulrich Schmid ergänzt: die Schweiz erlernte über Jahrhunderte, was ein Kompromiss bedeute und wie er einen Weg zu bahnen vermag, wo extreme Meinungen einzig aufeinanderprallen und Schaden anrichten würden, wenn sie beide darauf beharren, realisiert werden zu müssen. – Es würde Israel wohltun, ein Gleichgewicht herbeizuführen zwischen den verschiedenen Machtbewegungen wie Orthodoxe und Liberale, zwischen den unzähligen Parteifärbungen und ihren Ausrichtungen.

Mit einem Dankeswort an den Gastgeber und Moderator, Botschafter Jean-Daniel Ruch und an die charmanten Gäste aus der Schweiz schloss Erich Bloch, ASO-Delegierter, Initiator des Treffens, das Forum und der Abend wurde beim persönlichen Austausch und einem leichten Buffet abgerundet.





August 2017, letzte Ratssitzung in Basel. 

Mehr informationen hier

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ASO Sitzung August 2018


OSE  Le conseil 2018 des Suisse de l’étranger, passé à Viège du 9- 11 août

Comme chaque année la rencontre se compose de 3 partie

Le vendredi le conseil avec son ordre du jour formel

Le samedi le congrès avec ses conférence et débat

Et le dimanche avec son excursion touristique

Lors du conseil un sujet important à été soumis au vote. Il s’agit de crée un monument en la mémoire des Suisses victimes du nazisme. Il y’a eu environ 1500 Suisses qui sont tombés durant la Shoah.

 

Le groupe va principalement réfléchir ou serait le meilleur emplacement pour ce monument.

Les autre sujets sont les relations avec les banques et poste finance.

 

Le congrès du samedi avec comme thème les relations entre la suisse et l’Europe, un sujet complexe. Si l’initiative «  non aux Juges étrangers  » était acceptée par le peuple alors les négociations avec la communauté européenne seront très difficiles.

 

Ce sujet ne concerne par les suisse vivant en israel. Les accords entre la suisse et Israel dans des accords spécifiques hors du cadre européen.

Le dimanche une visite de Zermatt  était au programme, un moment convivial qui n’ou a permis d’changer avec de nombreux suisses du monde entier.




ASO-Kongress in Visp August 2018

Teilgenommen haben für Israel: Laurent Schwed und Erich Bloch. 

 

Wichtigstes in Kürze:

Deutliche Ablehnung der «Durchsetzungs-Initiative», mit der Begründung, sie sei zu extrem und unbrauchbar.

Eine grosse Mehrheit stimmte für das E-Voting mit Petition.

Annahme der neuen Spesenregelung, siehe ASO-Dokumente.

Für die israelischen Delegierten neu: CHF 400.- .

 

Gedenktafel: Es wird eine Gedenktafel für die ermordeten Auslandschweizer während dem Nazi -Reich zum Projekt beschlossen. Es handelt sich um politische Opfer, Juden, Kirchenleute und andere Betroffene, schätzungsweise etwa 200 Menschen.

 

Das EDA wird das Anliegen unterstützen. Desgleichen das Rote Kreuz, der SIG, die Christlich-Jüdische Gemeinschaft und diverse andere Organisationen.

Die Rechnung und das Budget werden einstimmig angenommen.

Nächste ASR Sitzung im März 2019 in Bern.

Nächster Kongress im August 2019 in Montreux

Neuwahlen des ASR    


Eb Mai 2017

Engagement der israelischen Delegation bei der ASO

Der Nationalrat in Bern hat kürzlich eine Motion von Nationalrat Büchel, SVP SG knapp abgelehnt. Das erfordert einen nächsten Schritt, um die Schweizer Grossbanken für eine kulantere Dienstleistung für die Auslandschweizer zu gewinnen.

Mit einer Stimmendifferenz von 6 bis 7 Stimmen, dies vor allem wegen vieler Stimmenthaltungen, wurde die Motion abgelehnt. Die SVP, die SP stimmten mehrheitlich dafür, während die "mittleren Parteien wie Grüne, GLP und CVP" dagegen stimmten.

Damit sind die Anliegen der Auslandschweizer keinesfalls auf Eis gelegt. Weitere Vorstösse und allenfalls Gerichtsklagen sind in Vorbereitung.

Mit der israelischen ASO-Delegation, bestehend aus Erich Bloch, Dr. Victor Weiss, neu mit Raphael Steigrad, ehem. Zürich, sowie dem Ersatz-Delegierten Laurent Schwed, ehem. Romandie dabei, wird unsererseits bestmögliches zu einer Neuausrichtung beigetragen.

Im August 2017 findet die nächste Ratssitzung in Basel statt, verbunden mit dem jährlichen Kongress. Die Auslandschweizer Organisation ASO wird vom früheren Regierungsrat und Nationalrat Dr. Remo Gysin BS, geleitet.



eb Februar 2017

Auslandschweizer in Israel waren empört

In Israel befinden sich bekanntlich an die 20'000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Das Interesse für die schweizerische Innenpolitik hält sich in Grenzen, ausser bei Parlamentswahlen, und nun vielleicht bezueglich des vor kurzem publizierten "Antisemitismusberichts" des Bundesrates. Er enthielt zum einem Teil profane und bekannte Fakten, zum anderen aber sehr abstruse Schlussfolgerungen, wie: die "jüdischen Gemeinschaften hätten genügend Geld", um sich selber zu schützen. Damit versetzte sich der Bundesrat ins Mittelalter mit den sogenannten "Schutzgeldern", welche die Juden für die Toleranz  ihrer Niederlassung entrichten mussten. Bis zum heutigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, welches Departement für diese Stellungnahme verantwortlich ist.

Die Delegierten der Auslandschweizer Organisation ASO Israel, ersuchten um eine Aussprache beim schweizerischen Botschafter in Israel Jean Daniel Ruch, welcher mit Verständnis die deutlichen Worte der ASO Delegierten und der Präsidentin der Swiss Community, zur Kenntnis nahm und seinem Departement weiterleitete.

Ein befriedigende und beruhigende Antwort ist erfolgt mit der Zusage, dass "die Kritik der Schweizer Gemeinschaft in Israel" ernst genommen werde.

Die ASO Israel ersuchte zu diesem Thema, zeitnah zur Session der eidgenössischen Räte, alle grösseren Fraktionen um Unterstützung der Motion von Daniel Jositsch im Ständerat und Yvonne Feri im Nationalrat. Sehr erfreulich ist, dass der Bundesrat nunmehr die Annahme beider Motionen beantragt. Offenbar haben die verschiedenen Interventionen den Bundesrat zumindest in diesem Kontext beeindruckt.
Auch in diskretem Rahmen wurde erfolgreich verhandelt. Es liegt nun an den Räten, den beiden Motionen auch zuzustimmen und anwesend zu sein. Der erste Anlauf scheiterte nämlich an der dürftigen Präsenz der Parlamentarier.


Erich Bloch, Delegierter der ASO Israel


Suisses de l’étranger en Israël ont été scandalisés en Israël sont connues sur les 20'000 suisses et la Suisse à l’étranger. L’intérêt pour la politique intérieure Suisse adhère dans les frontières, à l’exception des élections et peut-être en ce qui concerne le rapport récemment publié de « l’antisémitisme » du Conseil fédéral. TI contenue une partie profane et connus faits, des conclusions quant à eux très abstruses, tels que : les « communautés juives avaient assez d’argent » pour se protéger. Ainsi le Conseil fédéral traite de la soi-disant « argent de protection », qui devait être versée les Juifs pour la tolérance de sa branche au moyen-âge. A ce jour, on ne sait pas ce qui est responsable de cet avis. Les délégués de l’organisation ASO Israël suisses, ont réclamé un débat avec l’Ambassadeur de Suisse à Israël Jean Daniel Ruch, qui, avec la compréhension, à la connaissance, a pris les mots clairs des delegues de l’ASO et le Président de la Communauté Suisse et transmis son ministère. Une réponse satisfaisante et apaisante est faite avec la promesse que « la critique de la Communauté Suisse en Israël » sera sérieusement. L’Israël ASO cherche sur cette question, rapidement à la session des deux chambres du Parlement, toutes les grandes factions pour soutenir la motion présentée par Daniel Jositsch au Conseil des Etats et Yvonne Feri au Conseil National. Il est très gratifiant que le Conseil fédéral demande maintenant l’adoption des deux propositions. Apparemment, les différentes interventions ont été impressionnées par le Conseil fédéral, au moins dans ce contexte. Également dans le cadre discret a été négociée. C’est aux conseils, également d’accord pour les deux motions et d’être présents. La première tentative a échoué, car à savoir la présence peine de parlementaires. Erich Bloch, délégué de l’Israël de l’ASO 



ASO congress 2016

Erich Bloch (ASO delegate Israel) and Christian Levrat (SP Switzerland) meeting together in Jerusalem.

ASO dabei, Pressekonferenz 15 (3)












Victor Weiss and Erich Bloch from ASO Israel