ASO Israel

Eb Mai 2017

Engagement der israelischen Delegation bei der ASO

Der Nationalrat in Bern hat kürzlich eine Motion von Nationalrat Büchel, SVP SG knapp abgelehnt. Das erfordert einen nächsten Schritt, um die Schweizer Grossbanken für eine kulantere Dienstleistung für die Auslandschweizer zu gewinnen.

Mit einer Stimmendifferenz von 6 bis 7 Stimmen, dies vor allem wegen vieler Stimmenthaltungen, wurde die Motion abgelehnt. Die SVP, die SP stimmten mehrheitlich dafür, während die "mittleren Parteien wie Grüne, GLP und CVP" dagegen stimmten.

Damit sind die Anliegen der Auslandschweizer keinesfalls auf Eis gelegt. Weitere Vorstösse und allenfalls Gerichtsklagen sind in Vorbereitung.

Mit der israelischen ASO-Delegation, bestehend aus Erich Bloch, Dr. Victor Weiss, neu mit Raphael Steigrad, ehem. Zürich, sowie dem Ersatz-Delegierten Laurent Schwed, ehem. Romandie dabei, wird unsererseits bestmögliches zu einer Neuausrichtung beigetragen.

Im August 2017 findet die nächste Ratssitzung in Basel statt, verbunden mit dem jährlichen Kongress. Die Auslandschweizer Organisation ASO wird vom früheren Regierungsrat und Nationalrat Dr. Remo Gysin BS, geleitet.

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eb Februar 2017

Auslandschweizer in Israel waren empört

In Israel befinden sich bekanntlich an die 20'000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Das Interesse für die schweizerische Innenpolitik hält sich in Grenzen, ausser bei Parlamentswahlen, und nun vielleicht bezueglich des vor kurzem publizierten "Antisemitismusberichts" des Bundesrates. Er enthielt zum einem Teil profane und bekannte Fakten, zum anderen aber sehr abstruse Schlussfolgerungen, wie: die "jüdischen Gemeinschaften hätten genügend Geld", um sich selber zu schützen. Damit versetzte sich der Bundesrat ins Mittelalter mit den sogenannten "Schutzgeldern", welche die Juden für die Toleranz  ihrer Niederlassung entrichten mussten. Bis zum heutigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, welches Departement für diese Stellungnahme verantwortlich ist.

Die Delegierten der Auslandschweizer Organisation ASO Israel, ersuchten um eine Aussprache beim schweizerischen Botschafter in Israel Jean Daniel Ruch, welcher mit Verständnis die deutlichen Worte der ASO Delegierten und der Präsidentin der Swiss Community, zur Kenntnis nahm und seinem Departement weiterleitete.

Ein befriedigende und beruhigende Antwort ist erfolgt mit der Zusage, dass "die Kritik der Schweizer Gemeinschaft in Israel" ernst genommen werde.

Die ASO Israel ersuchte zu diesem Thema, zeitnah zur Session der eidgenössischen Räte, alle grösseren Fraktionen um Unterstützung der Motion von Daniel Jositsch im Ständerat und Yvonne Feri im Nationalrat. Sehr erfreulich ist, dass der Bundesrat nunmehr die Annahme beider Motionen beantragt. Offenbar haben die verschiedenen Interventionen den Bundesrat zumindest in diesem Kontext beeindruckt.
Auch in diskretem Rahmen wurde erfolgreich verhandelt. Es liegt nun an den Räten, den beiden Motionen auch zuzustimmen und anwesend zu sein. Der erste Anlauf scheiterte nämlich an der dürftigen Präsenz der Parlamentarier.


Erich Bloch, Delegierter der ASO Israel


Suisses de l’étranger en Israël ont été scandalisés en Israël sont connues sur les 20'000 suisses et la Suisse à l’étranger. L’intérêt pour la politique intérieure Suisse adhère dans les frontières, à l’exception des élections et peut-être en ce qui concerne le rapport récemment publié de « l’antisémitisme » du Conseil fédéral. TI contenue une partie profane et connus faits, des conclusions quant à eux très abstruses, tels que : les « communautés juives avaient assez d’argent » pour se protéger. Ainsi le Conseil fédéral traite de la soi-disant « argent de protection », qui devait être versée les Juifs pour la tolérance de sa branche au moyen-âge. A ce jour, on ne sait pas ce qui est responsable de cet avis. Les délégués de l’organisation ASO Israël suisses, ont réclamé un débat avec l’Ambassadeur de Suisse à Israël Jean Daniel Ruch, qui, avec la compréhension, à la connaissance, a pris les mots clairs des delegues de l’ASO et le Président de la Communauté Suisse et transmis son ministère. Une réponse satisfaisante et apaisante est faite avec la promesse que « la critique de la Communauté Suisse en Israël » sera sérieusement. L’Israël ASO cherche sur cette question, rapidement à la session des deux chambres du Parlement, toutes les grandes factions pour soutenir la motion présentée par Daniel Jositsch au Conseil des Etats et Yvonne Feri au Conseil National. Il est très gratifiant que le Conseil fédéral demande maintenant l’adoption des deux propositions. Apparemment, les différentes interventions ont été impressionnées par le Conseil fédéral, au moins dans ce contexte. Également dans le cadre discret a été négociée. C’est aux conseils, également d’accord pour les deux motions et d’être présents. La première tentative a échoué, car à savoir la présence peine de parlementaires. Erich Bloch, délégué de l’Israël de l’ASO (translation google) 



ASO congress 2016

Erich Bloch (ASO delegate Israel) and Christian Levrat (SP Switzerland) meeting together in Jerusalem.

ASO dabei, Pressekonferenz 15 (3)












Victor Weiss and Erich Bloch from ASO Israel

ASO IL tops, 2015