Just Happend

First of August celebration Kiryat Yearim

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Swiss Grill “1. August 2017” am Kinneret with SC Nord und SCI. 

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GIS, Gesellschaft Israel-Schweiz GV

Im July 2017 wurde an der GV GIS ein neues Video vorgestellt: 




Swiss Treff in Netanya

Die Schweizer in Netanya traffen sich für einen geselligen Treff. Hier ein paar Bilder.

Raclette Abend im Kibbutz Hanita


Das Dreier-Team von SC Nord hat im Kibbuz Hanita zu einem stimmungsvollen, heiteren Raclette-Abend geladen, den Bewohner des Kibbuz, Gäste aus der näheren und ferneren Umgebung wie auch werte Vertreterinnen der Schweizer Botschaft Tel Aviv, Catherine Mochamps-Gobat, Konsulin und Anne-Lise Cattin Hennin, Counsellor, and Katharina Kaiser, Vize-Konsulin,  miteinander genossen haben.

Ein paar Bilder sind hier zu sehen. 





SCI  2. Forums-Abend 9. Februar 2017 im Goethe Institut Tel Aviv

Zur 2-Staaten-Lösung

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Aufgrund seiner Studienarbeit präsentierte Rechtsanwalt Dr. Eli Murlakow einem interessierten Kreis von Mitgliedern und Freunden der SCI einen tiefgründigen Überblick, mit historisch-zeitlichem Bogenschlag und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Daraus erkor eine lebhafte Diskussionsrunde, die viel Betroffenheit über diese seit Jahrzehnten ungelöste Auseinandersetzung spiegelte. 

Bei aller Meinungsverschiedenheit bewahrt jeder die Zuversicht auf eine friedliche Lösung, wie auch immer sie aussehen mag.

Ob der Zeitpunkt dazu mehr in die Nähe gerückt ist als einst … weil sich die ganze Welt bewegt, in grossen Veränderungen befindet, weil wir Menschen uns wandeln, von den Entwicklungen der Zeit gewandelt werden … das wird sich weisen. …


Kino Besuch in Herzelia

Am 31/1/2017 traffen sich einige Kino besessene 

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um den fantastischen Film 


Lev Shaket Meod

Ein sehr stilles Herz

anzuschauen. Der Film war sehr fantastisch and sehr tiefgreifend. 

Hier kannst du eine Vorschau des Filmes anschauen. 




Vor dem Film hatte man noch genügend Zeit für soziale Kontakte. 

Im Supermarket im Cinema  City-Glilot gab es Ragusa, Frey Schokolade und Kägi Frites in ihrem Sortiment. Was für ein Kino Schmaus. 

Hier kannst du eine Zusammenfassung der Filmemacher sehen, falls du den Film auch noch anschauen willst. 




'Babi Yar‘ – Ein Film-Konzert

Anlässlich von Chag Chanuka 2016 organisierte das  SCI-Team einen unvergesslichen Konzert-Abend bei und mit Baruch Berliner, Raanana

 

Film-Konzert an Chanuka 2016, Der Komponist Baruch Berliner im Gespräch mit dem Schweizer Botschafter in Israel, Jean-Daniel Ruch

 

Sehr zahlreich erschienen die Freunde im gastfreundlichen Haus der Familie Berliner,  gemeinsam begannen wir den Abend mit dem Entzünden der Chanuka-Kerzen und liessen uns durch René Leserowitz durch den Abend führen.  Nach Begrüssungsworten der Präsidentin der Swiss Community Israel, Karin Bloch folgte ein heiterer Einstieg des Schweizer Botschafters Jean-Daniel Ruch, umrahmt von einem faszinierenden Jazz-Rezital des kurzzeitig hier weilenden Gastes Thomas Duvigneau. Nach  regem Zuspruch zum kreativen Buffet wurde es Zeit, sich dem Haupt-Thema des Abends zu widmen. Mit einfühlsamen Gedanken stimmte uns der Komponist Baruch Berliner auf die Uraufführung seines jüngsten Werkes ein, den Konzert-Film  ‚Babi Yar‘.

 

Der tonlose, nachtdunkle Einstieg führt uns weg von jeglichen Alltagsträumereien, es beginnt der vierten Abschnitt aus der Sinfonie ´Kain und Abel´. Das hervorragende Orchester umwebt uns sachte mit sanften Liedermelodien, die uns bekannt erscheinen aus einer Welt, die gewesen war und dennoch immer mit uns geht. Schritte über Pflastersteine – ein hüpfendes Kind zwischen seinen Eltern, die Klänge verführen, und man möchte sich selbstvergessen den tanzenden, frohen Melodien hingeben; doch wecken schwere Rhythmen die Sinne: da war noch was!

’Abraham‘. Der zweite Teil, die symphonische Poesie, in Kiew uraufgeführt im Gedenken an 75 Jahre Babi Yar: Pflastersteine werden zu einem Weg durch einen lichten Wald … Leichte Töne wandeln sich zu schweren Takten, diese werden wieder unbeschwerter, während der Film von den sich hingebenden Musikern zum Minjan schwenkt. Vielleicht wird das Gebet mit Tefilin und Tallit erhört, Melodien umgarnen uns, beinahe entschweben wir wieder. Was wir wissen, lässt uns innehalten: Babi Yar war! Wird nie ungeschehen sein. Der abgewendete Blick des Vaters, die suchenden Augen seiner Gefährtin. Können uns schmeichelnde Melodien retten? Die Mutter umarmt ihr Kind und der Weg ist unerbittlich – kommt, hört zu, die Musik wird uns erlösen! Nicht für immer, nicht von allem, jedoch: wer hinhört, den Mut hatte wie Baruch Berliner, sie niederzuschreiben, kann einen fliegenden Schimmer von Heilung erfühlen. Keine ewige, unendliche Genesung dieses unendlichen Schmerzes, keine wirkliche Befreiung unseres Menschseins, dem wir alle zugehörig sind. Jedoch lassen diese geschenkten, wunderbaren Klänge zu, sich an einer erneuerten Unbeschwertheit zu erlaben, und vielleicht sogar, sich selbst zu erneuern.

In einem 75-jährigen Sprung gelangt die Familie vom Massaker zum Denkmal, zur Menorah; der Vater legt seinen Koffer hin, das Kind lebt. Seine lächelnden Augen schauen uns an zu  den gewaltigen Schlussklängen der Symphonie. - Ewig gilt der Bund zwischen G’tt und Abraham.

 

 

Erlebt am Abend des fünften Chanuka-Lichts in Raanana, 28.12.2016.  kje

 Anmerkung:    Der Dirigent heisst Sirenko: er ist Chefdirigent vom Ukrainischen Nationalorchester  das man im Film spielen sieht. Der Chor heisst "Dumkachor" und er ist der Nationalchor von der Ukraine.
















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